Yogabasierte Traumabegleitung
Manchmal reagiert Dein Körper schneller als Dein Verstand.
Ob Anspannung, Rückzug oder Überforderung – viele Reaktionen entstehen im Nervensystem.
Durch sanfte, achtsame Übungen (asanas/Körperübungen, pranayama/Atemtechniken) kannst Du lernen, Dein Nervensystem zu regulieren, Spannungen abzubauen und wieder mehr Sicherheit in Deinem eigenen Körper zu erleben.
Traumatische Erfahrungen können dazu führen, dass wir uns von unserem Körper, unseren Gefühlen oder unserem inneren Erleben abgeschnitten fühlen, die sogenannte "Dissoziation".
Hier setzt die yogabasierte Traumatherapie an:
Durch achtsame Bewegung (asanas), bewusste Atmung (pranayama) und einfache Übungen wird ein sicherer Raum geschaffen, in dem Du Dich selbst wieder spüren kannst.
Wir gehen dabei ressourcenorientiert und stabilisierend vor– ohne Überforderung und ohne Druck.
Du bestimmst jederzeit das Tempo.
Es geht dabei nicht darum, etwas zu erzwingen, sondern darum, Schritt für Schritt mehr innere Stabilität, Selbstwahrnehmung und ein Gefühl von Sicherheit im eigenen Körper zu entwickeln.
Einige der Schwerpunkte sind hierbei:
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Regulation des Nervensystems
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Wiederherstellung von innerer Sicherheit
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Selbstwirksamkeit
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Grenzen spüren
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Körperwahrnehmung und Selbstkontakt
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Umgang mit Stress, Angst und Überforderung
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Mehr Kapazität für Gefühle entwickeln
Vielleicht zeigt sich das auf folgende Arten bei Dir:
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Du fühlst dich wie abgeschnitten von dir selbst.
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Deine Umgebung wirkt plötzlich unwirklich oder weit weg.
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Du funktionierst einfach, aber bist innerlich nicht richtig da.
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Gefühle oder Körperempfindungen sind gedämpft oder verschwunden.
Vielleicht kennst Du Momente, in denen Du dich fragst:
„Warum fühle ich gerade nichts?“
oder
„Bin ich überhaupt richtig hier?“


